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Wie wurde Emily zum ersten McDonald’s-Baby Österreichs – und welches Geschenk bekommt sie jetzt

Baby im McDonald’s in Wien: Emily kam in einer Filiale in Simmering zur Welt. Jetzt überraschte McDonald’s die Familie mit Geburtstagsfeiern, Gutscheinen, Hochstuhl und Fotoshooting.

Inhaltsverzeichnis

Baby im McDonald’s Wien: Die ungewöhnliche Geburt der kleinen Emily in einer Filiale in Wien-Simmering hat Wochen später ein besonderes Nachspiel bekommen. Das Mädchen, das am 18. Juni 2026 etwa einen Monat vor dem errechneten Termin im McDonald’s in der Jedletzberger Straße zur Welt kam, kehrte mit seiner Familie nun an den außergewöhnlichen Geburtsort zurück. Dort überreichte das Unternehmen der Familie mehrere Geschenke – darunter ein langfristiges Geburtstagsversprechen für Emily, berichtet WIENtoday.at unter Berufung auf übereinstimmende Medienberichte.

Emily gilt nach Angaben der berichtenden Medien als erstes Kind, das in einem österreichischen McDonald’s-Restaurant geboren wurde. Was zunächst wie eine gewöhnliche Fahrt ins Krankenhaus begonnen hatte, entwickelte sich innerhalb weniger Minuten zu einer außergewöhnlichen Geburt: Mutter Monica schaffte es nicht mehr rechtzeitig in die Klinik, Rettungskräfte wurden alarmiert und Vater Vasile kam direkt von seiner Nachtschicht nach Wien. Mutter und Kind wurden nach der Geburt medizinisch versorgt und anschließend ins Krankenhaus gebracht.

Geburt in Wien-Simmering: Warum die Fahrt ins Krankenhaus plötzlich endete

Der Abend des 18. Juni begann für die Familie zunächst unspektakulär. Monica, Vasile und ihr dreijähriger Sohn hatten laut ORF gegen 19 Uhr noch gemeinsam in Schwechat im Bezirk Bruck an der Leitha zu Abend gegessen. Anschließend fuhr Vasile zur Nachtschicht. Rund eineinhalb Stunden später meldete sich Monica bei ihm wegen zunehmender Beschwerden.

Die Familie organisierte kurzfristig Betreuung für den Sohn und eine Fahrt ins Krankenhaus. Doch während dieser Fahrt verstärkten sich die Wehen so schnell, dass die geplante Ankunft im Spital nicht mehr möglich war. Das Auto musste bei einem McDonald’s-Restaurant in der Jedletzberger Straße in Wien anhalten. Dort kam Emily innerhalb kurzer Zeit zur Welt – ungefähr einen Monat vor dem ursprünglich erwarteten Geburtstermin. Als die alarmierten Rettungskräfte eintrafen, war das Mädchen bereits geboren. Die Sanitäter übernahmen anschließend die Versorgung von Mutter und Neugeborenem und bereiteten das Abnabeln vor. Auch Vasile machte sich unmittelbar von seiner Arbeitsstelle auf den Weg zum Restaurant. Der Vater durfte schließlich selbst die Nabelschnur seiner Tochter durchtrennen. Anschließend wurden Monica und Emily ins Krankenhaus gebracht. Beide waren nach den veröffentlichten Angaben wohlauf.

Die wichtigsten Fakten zur Geburt

  • Datum: 18. Juni 2026
  • Ort: McDonald’s, Jedletzberger Straße, Wien-Simmering
  • Kind: Emily
  • Mutter: Monica
  • Vater: Vasile
  • Besonderheit: Geburt etwa einen Monat vor dem errechneten Termin
  • Medizinische Versorgung: Rettungskräfte versorgten Mutter und Kind vor Ort
  • Danach: Transport von Mutter und Neugeborenem ins Krankenhaus
  • Besonderer Moment: Der Vater durfte die Nabelschnur durchtrennen.

Emily kehrt an ihren ungewöhnlichen Geburtsort zurück

Einige Wochen nach der Geburt traf die Familie erneut im Restaurant in der Jedletzberger Straße ein. Diesmal ging es nicht um einen medizinischen Notfall, sondern um ein Wiedersehen mit den Menschen und dem Ort, der unerwartet Teil der Familiengeschichte geworden war.

McDonald’s hatte dafür mehrere Überraschungen vorbereitet. Besonders außergewöhnlich ist eine Zusage, die Emily über viele Jahre begleiten soll: Von ihrem dritten bis zu ihrem 18. Geburtstag darf sie laut der veröffentlichten Information jedes Jahr gemeinsam mit Familie und Freunden einen Kindergeburtstag bei McDonald’s feiern.

Damit umfasst die Zusage insgesamt 16 Geburtstage – beginnend mit dem dritten und endend mit dem 18. Geburtstag.

Das Unternehmen ergänzte dieses langfristige Geschenk um weitere persönliche Erinnerungsstücke.

GeschenkWas bekannt ist
Kindergeburtstagejährlich vom 3. bis zum 18. Geburtstag
Gutscheinkartepersonalisierte Karte für die Familie
Hochstuhloriginaler McDonald’s-Hochstuhl
Babykleidungunter anderem ein Strampler
BabyartikelSchnuller und Mütze
Fotosprofessionelles Familien- und Neugeborenen-Shooting

Das professionelle Fotoshooting sollte der Familie zudem eine dauerhafte Erinnerung an die außergewöhnliche Geschichte ermöglichen.

McDonald’s-Franchisenehmer spricht von außergewöhnlichem Ereignis

Harald Marschalek, Franchisenehmer des Restaurants in der Jedletzberger Straße, bezeichnete eine Geburt in einem McDonald’s-Restaurant als außergewöhnliches Ereignis. Auch das spätere Treffen mit Emily und ihrer Familie sei für das Team ein besonderer Moment gewesen. Für den Standort in Simmering war die Situation tatsächlich ungewöhnlich: Nach den veröffentlichten Angaben handelt es sich bei Emily um das erste bekannte Baby, das in einem McDonald’s-Restaurant in Österreich geboren wurde. Diese Einordnung wird auch in früheren Berichten zum Fall genannt.

Der Vorgang begann dabei nicht als geplanter Aufenthalt im Restaurant. Die Filiale wurde vielmehr zum ungeplanten Zwischenstopp, weil sich die Geburt während der Fahrt zum Krankenhaus so schnell entwickelte, dass eine Weiterfahrt nicht mehr möglich war.

Vom Abendessen in Schwechat bis zur Geburt in Wien

Der zeitliche Ablauf zeigt, wie schnell sich die Situation verändert hatte.

Gegen 19 Uhr: Monica, Vasile und ihr dreijähriger Sohn essen gemeinsam in Schwechat zu Abend.

Danach: Vasile fährt zu seiner Nachtschicht.

Gegen 20.30 Uhr: Monica ruft ihren Partner wegen zunehmender Beschwerden an. Für den Sohn wird eine Betreuung organisiert, gleichzeitig soll Monica ins Krankenhaus gebracht werden.

Auf dem Weg ins Spital: Die Geburt schreitet unerwartet schnell voran. Bei einem McDonald’s in der Jedletzberger Straße muss die Fahrt abgebrochen werden.

Noch vor dem Eintreffen der Rettung: Emily kommt zur Welt.

Kurz danach: Rettungssanitäter versorgen Mutter und Tochter. Vasile trifft von seiner Nachtschicht kommend ebenfalls ein und durchtrennt später die Nabelschnur.

Anschließend: Monica und Emily werden zur weiteren medizinischen Betreuung ins Krankenhaus gebracht. Beide werden in den späteren Berichten als wohlauf beschrieben.

Warum der Fall über Wien hinaus Aufmerksamkeit bekam

Ungewöhnliche außerklinische Geburten sorgen regelmäßig für Aufmerksamkeit. In diesem Fall kamen jedoch mehrere Besonderheiten zusammen: Emily wurde rund einen Monat vor dem errechneten Termin geboren, die Geburt erfolgte während einer eigentlich geplanten Fahrt ins Krankenhaus und der Geburtsort war ausgerechnet ein Fast-Food-Restaurant. Hinzu kommt die Einordnung als erste bekannte Geburt in einer österreichischen McDonald’s-Filiale. Gerade diese Kombination machte den Fall bereits im Juni zu einer überregional aufgegriffenen Geschichte. Berichtet wurde unter anderem von ORF Niederösterreich sowie mehreren österreichischen Medien. Mit der Rückkehr der Familie in die Wiener Filiale Anfang August erhält die Geschichte nun ein zweites Kapitel. Statt Rettungseinsatz und ungeplanter Geburt standen diesmal Geschenke und eine langfristige Geburtstagszusage für Emily im Mittelpunkt.

Was bekommt Emily von McDonald’s genau

Das aufsehenerregendste Geschenk ist nicht ein einzelner Gutschein, sondern eine über Jahre angelegte Einladung. Von ihrem dritten Geburtstag an soll Emily bis zur Volljährigkeit jedes Jahr einen Kindergeburtstag bei McDonald’s gemeinsam mit Familie und Freunden feiern können. Daneben erhielt die Familie eine personalisierte Gutscheinkarte und einen McDonald’s-Hochstuhl. Für Emily wurden außerdem Babyartikel wie Strampler, Schnuller und Mütze vorbereitet. Ergänzt wurde das Paket durch ein professionelles Neugeborenen- und Familienshooting.

Konkrete Geldwerte der einzelnen Geschenke wurden in den vorliegenden Berichten nicht genannt. Ebenso ist nicht veröffentlicht, welche Bedingungen im Detail für die jährlich zugesagten Kindergeburtstage gelten. Seriös festhalten lässt sich deshalb nur der bestätigte Umfang der öffentlich genannten Leistungen.

Fragen und Antworten zum McDonald’s-Baby Emily

Fragen und Antworten zum McDonald’s-Baby Emily

Wann wurde Emily geboren?

Emily wurde am 18. Juni 2026 geboren. Die Geburt ereignete sich am Abend während der Fahrt ihrer Mutter zum Krankenhaus.

Wo kam Emily zur Welt?

Sie kam in einem McDonald’s-Restaurant in der Jedletzberger Straße in Wien zur Welt. Der Standort liegt in Wien-Simmering.

Warum wurde Emily nicht im Krankenhaus geboren?

Ihre Mutter Monica war bereits auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Geburt entwickelte sich jedoch so schnell, dass die Fahrt unterbrochen werden musste. Emily kam noch vor dem Eintreffen der Rettung zur Welt.

War Emily zu früh?

Ja. Nach übereinstimmenden Medienberichten kam sie ungefähr einen Monat vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt.

Sind Mutter und Kind gesund?

Nach der Geburt wurden Monica und Emily medizinisch versorgt und ins Krankenhaus gebracht. In den veröffentlichten Berichten wurden beide als wohlauf beschrieben.

Kam die Rettung noch vor der Geburt?

Nein. Als die Rettungskräfte eintrafen, war Emily bereits geboren. Die Sanitäter übernahmen anschließend die medizinische Versorgung von Mutter und Kind.

Was schenkte McDonald’s Emily?

Unter anderem jährliche Kindergeburtstage vom dritten bis zum 18. Geburtstag, eine personalisierte Gutscheinkarte, einen McDonald’s-Hochstuhl, Babyartikel sowie ein professionelles Familien- und Neugeborenen-Shooting.

Ist Emily tatsächlich das erste McDonald’s-Baby Österreichs?

Mehrere Medien berichten unter Berufung auf Angaben zum Fall, dass Emily das erste Baby ist, das in einem österreichischen McDonald’s-Restaurant zur Welt kam.

Wer ist Harald Marschalek?

Harald Marschalek ist Franchisenehmer des McDonald’s-Restaurants in der Jedletzberger Straße, in dem Emily geboren wurde. Er nahm auch am späteren Wiedersehen mit der Familie teil.

Aus einer Fahrt ins Krankenhaus wurde innerhalb weniger Minuten eine Geburt mitten in Wien-Simmering. Emily kam zu früh, aber laut den späteren Berichten gesund zur Welt. Rettungskräfte übernahmen die Versorgung, ihr Vater erreichte den ungewöhnlichen Geburtsort direkt von seiner Nachtschicht und durfte die Nabelschnur durchtrennen. Wochen später stand dieselbe McDonald’s-Filiale erneut im Mittelpunkt – diesmal ohne Notfall. Die Familie kehrte mit Emily zurück und erhielt ein Geschenkpaket, dessen außergewöhnlichster Bestandteil sie bis zu ihrem 18. Geburtstag begleiten soll.

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